Zielabweichung Roter D6
Weisser D6 1 2 3 4 5 6
1 2" weit
2" links
2" weit 2" weit
2" rechts
2 1" weit
2" links
1" weit
1" links
1" weit 1" weit 1" weit
1" rechts
1" weit
2" rechts
3 2" links 1" links Treffer Treffer 1" rechts 2" rechts
4 2" links 1" links Treffer Treffer 1" rechts 2" rechts
5 1" kurz
2" links
1" kurz
1" links
1" kurz 1" kurz 1" kurz
1" rechts
1" kurz
2" rechts
6 2" kurz
2" links
2" kurz 2" kurz
2" rechts
Wenn die Geschützmannschaft das Ziel nicht selbst sehen kann, muss ein Beobachter mit der Batterie in Kontakt stehen, der das Ziel in Sicht hat.

  1. Entfernung vom Geschütz zum Ziel in Inch schätzen. Wenn das Geschütz von ausserhalb des Gefechtsfeldes feuert, darf von einem Punkt entlang der eigenen Grundlinie geschätzt werden.

  2. Den geschätzten Zielpunkt ausmessen und auf dem Spielfeld markieren.

  3. Einen weissen und einen roten D6 würfeln und die Abweichung der Granate bestimmen. Wenn das Geschütz von ausserhalb des Gefechtsfeldes feuert, wird die Abweichung mit dem Faktor 3 multipliziert.

  4. Figuren und Fahrzeuge die sich im Sprengradius der Granate befinden sind betroffen:

    1, 2, 3 = eliminiert
    4, 5, 6 = nichts passiert
  5. Ein Geschütz kann durch Artilleriefeuer zerstört werden, wenn der Aufschlagspunkt maximal 0.25 Inch vom Verschluss des Geschützes entfernt liegt und wenn die Granate mindestens 40 mm gross ist. Granaten über 80 mm Durchmesser können Geschütze zerstören wenn der Aufschlagspunkt innerhalb von 0.5 Inch vom Verschluss liegt:

    1, 2, 3 = zerstört
    4, 5, 6 = nicht passiert
Granatdurchmesser Sprengradius Granatdurchmesser Sprengradius
up - 40 mm 1" 41 - 60 mm 1.25"
61 - 80 mm 1.5" 81 - 100 mm 2"
101 - 125 mm 2.5" 126 - 160 mm 3"
161 - 200 mm 3.5" 201+ mm 4"

Frequently Asked Questions

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